Zum Inhalt springen

Mehr als Wareneinsatz

Warum Wareneinsatz allein nicht für deinen Verkaufspreis reicht.

Zutaten sind nur ein Teil der Kosten. Zubereitung, Service, Verpackung und Gebühren entscheiden mit, wie viel von deinem Nettoverkaufspreis bleibt.

Ein pauschaler Aufschlag erklärt noch nicht die ganze Kalkulation.

Ein Aufschlag kann ein Startpunkt sein. Ob er passt, zeigt erst die Prüfung deiner Rezeptkosten, Arbeitszeiten und betrieblichen Annahmen — für jedes Produkt und jeden Verkaufskanal.

Nur der Wareneinsatz

Ein erster Anhaltspunkt

  1. Zutatenkosten pro Portion
  2. Pauschalen Aufschlag anwenden
  3. Vorläufigen Verkaufspreis erhalten

Arbeitszeit und weitere Kosten sind damit noch nicht einzeln geprüft.

Kostenstufen betrachten

Die Annahmen nachvollziehen

  1. Zutaten, Verpackung und Verluste erfassen
  2. Arbeitszeit und passende Gebühren ergänzen
  3. Beitrag und geplanten Fixkostenanteil prüfen

So wird sichtbar, welche Kosten in deiner Entscheidung bereits berücksichtigt sind.

Kostenstufen

Vom Wareneinsatz zum kalkulierten Beitrag pro Portion.

Das Beispiel zeigt Nettobeträge pro Portion. In der App heißen die Kostenstufen DB I bis DB IV. Der letzte Wert ist ein kalkulierter Rest nach den angesetzten Kosten, kein Nachweis deines Betriebsgewinns.

Rechenbeispiel · pro Portion

Was bleibt vom Verkaufspreis?

Nettoverkaufspreis
€ 12,90
Zutaten & Verpackung
€ 3,70
Küche & Service
€ 2,10
Angenommene Liefergebühren
€ 1,45
Geplanter Fixkostenanteil
€ 1,25
Kalkulierter Rest nach diesen Kosten
€ 4,40
Vereinfachtes Beispiel, alle Beträge netto. Kein Kundenresultat und kein tatsächlicher Betriebsgewinn. Weitere Kosten können anfallen; der Fixkostenanteil hängt von der Planung ab.
Wareneinsatz

Zutaten mit Schwund und Rezeptverlusten sowie erfasste Verpackungskosten. Pfand wird separat betrachtet.

Personal

Zeit in Küche, Service, Kassa und Ausgabe.

Lieferung & Gebühren

Passende Gebühren pro Verkaufskanal anhand deines Vertrags erfassen.

Fixkosten

Geplante Kosten wie Miete und Energie anteilig zuordnen. Unternehmerlohn nicht doppelt erfassen.

Marge sichtbar machen

Erkenne, welche Produkte du genauer prüfen solltest.

Die Ampeln helfen dir, kalkulierte Beiträge einzuordnen. Prüfe vorher, ob Zutaten, Arbeitszeit und Kosten vollständig erfasst sind. Eine grüne Kennzahl allein bestätigt noch keinen Gewinn.

Funktionen ansehen
Positiver Beitrag

Nach den betrachteten Kosten bleibt ein Betrag.

Knapp kalkuliert

Wenig Spielraum für zusätzliche Kosten.

Kosten genauer prüfen

Preis, Rezept oder Verkaufskanal können eine Anpassung brauchen.

Vereinfachte Einordnung. Aussagekräftig nur mit passenden, vollständigen Kostendaten.

Preisentscheidungen brauchen nachvollziehbare Zahlen.

Prüfe ein häufig verkauftes Produkt mit deinen eigenen Daten. So siehst du, welche Kosten du bereits kennst und welche du noch ergänzen musst.

14 Tage kostenlos testen

14 Tage kostenlos, danach 10 € netto pro Monat zuzüglich USt. Monatlich kündbar.

Testphase mit Zahlungsmethode. Ohne Kündigung wird daraus ein kostenpflichtiges Abo.