Wie berechne ich Restaurant-Umsatz?
Grundlegend: verkaufte Menge × Verkaufspreis. Für Entscheidungen sollte der Bruttoumsatz auf netto umgerechnet und mit den Produktkosten verglichen werden.
Umsatz verstehen
Restaurant-Umsatz ergibt sich aus verkauften Mengen mal Verkaufspreis. Für die Wirtschaftlichkeit zählt zusätzlich, was nach Umsatzsteuer, Wareneinsatz und weiteren Kosten verbleibt; Umsatz ist deshalb kein Gewinn.

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Zwei Gerichte können denselben Umsatz bringen, aber sehr unterschiedliche Beiträge liefern. Ein hoher Verkaufspreis hilft wenig, wenn Zutaten, Arbeit oder Liefergebühren den Beitrag auffressen.
GastroCalculator startet bei der Produktkalkulation: Verkaufspreis, Wareneinsatz und Kostenstufen zeigen, welche Produkte Umsatz in Beitrag verwandeln.
Vergleiche Zeiträume und Mengen auf derselben Grundlage. Rezept-Wareneinsatz je Portion und tatsächlicher Warenverbrauch einer Periode beantworten verschiedene Fragen.
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Grundlegend: verkaufte Menge × Verkaufspreis. Für Entscheidungen sollte der Bruttoumsatz auf netto umgerechnet und mit den Produktkosten verglichen werden.
Weil Umsatz keine Aussage über Wareneinsatz, Arbeitszeit, Gebühren, Fixkosten oder tatsächlichen Beitrag macht.
Der Deckungsbeitrag je Produkt zeigt, welcher Betrag nach definierten Kostenstufen zur Deckung weiterer Kosten bleibt.
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Der Deckungsbeitrag ist der Nettoverkaufspreis abzüglich der jeweils berücksichtigten Kosten. DB I beginnt beim Wareneinsatz; spätere Stufen beziehen weitere erfasste Kosten ein. Der letzte Wert ist kein tatsächlicher Betriebsgewinn.
Starte bei den Nettokosten je Portion und einem geplanten Beitrag zu Fixkosten und Unternehmerlohn. Rechne anschließend die zutreffende Umsatzsteuer für den Gastpreis hinzu. Prüfe, ob der Preis auch zum Markt und zu deinem Angebot passt.
Wareneinsatz ist die Summe der eingesetzten Warenkosten. Für einen Zeitraum rechnest du Anfangsbestand plus Netto-Einkäufe minus Endbestand; für ein einzelnes Produkt addierst du die eingesetzten Zutatenkosten je verkaufter Portion.
Kalkulationssoftware zeigt die Kostenstufen eines Produkts getrennt: Zutaten zuerst, dann erfasste Arbeitszeit, Gebühren und geplante Fixkostenanteile. So erkennst du, welche Annahme eine Preisempfehlung beeinflusst.